COACHING
Zum Entdecken neuer Wege und Erreichen von Zielen,
die Ihr inneres Wachstum fördern
Präventions-Coaching zur Neugewinnung der Leistungsfähigkeit
Burnout-Risiken analysieren, gesundes Verhalten aufbauen
und lernen es konsequent im Alltag umzusetzen
Das Ziel des Coachingprozesses:
Der Fokus liegt stets auf der Aktivierung einer reflektierten Selbstwahrnehmung. Diese ist die Voraussetzung zur Förderung einer angemessenen und effektiven, beruflichen Leistungsbereitschaft. Ziel ist das Loslassen von zur Erschöpfung führender Handlungen und das Üben von gesunden, kreativen und ergebnisorientierten Verhaltensweisen.
Zur Zielerreichung werden innere Haltungen, Muster und Überzeugungen geprüft, Verhaltensweisen untersucht und neue erlebniszentrierte Erfahrungen zur Nutzung von Ressourcen angeboten. Die Teilnehmer/innen sind zum Abschluss sensibilisiert mit sich und Mitarbeiter/innen gesundheitsorientiert umzugehen.
Zielgruppe:
Mitarbeiter/innen, die bereits wegen gesundheitlicher Beschwerden in ärztlicher Behandlung sind.
Z.B. wegen Bluthochdruck, Schlafstörungen, Konzentrationsstörungen, Rückenbeschwerden, Tinnitus, depressiven Episoden, sozialem Rückzug, etc.
Mitarbeiter/innen, die nach längerer Krankheit (mit oben genannten Symptomen) wieder zum Arbeitsplatz zurückkehren
Mitarbeiter/innen, die sich präventiv mit dem persönlichen Burnoutrisiko auseinander setzen wollen
Führungskräfte und Mitarbeiter/innen aller Ebenen, die externe Unterstützung im Einzelcoaching suchen.
Voraussetzung ist unbedingt eine freiwillige Teilnahme, da auch persönliche Themen eingebracht werden können und sollen. Das Präventions-Coaching eignet sich ebenso für Selbstständige, Freiberufler oder Lehrer.
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Themen:
Analyse der persönlichen Lebenssituation: Vereinbarkeit von Beruf und Familie
Auseinandersetzung mit der Burnout-Problematik sowie Test zur persönlichen Einschätzungm
Zieldefinition des eigenen Gesundheitsmanagements
Intensive Besprechung ärztlicher Befunde und deren gesundheitlichen Konsequenzen
Identifikation von Belastungen und Stressoren am Arbeitsplatz und im Privatleben
Reflexion der eigenen Rollenerwartungen als Arbeitnehmer/in bzw. Führungskraft
Bewusstmachung innerer Haltungen und handlungsleitender Glaubenssätze
Erforschung von brachliegenden Ressourcen und Kraftquellen
Planung und Umsetzung der individuellen Burnout-Prävention
Dauer und Frequenz:
Ein Coaching-ABO beinhaltet 10 Einzel-Coachingeinheiten von je 1,0 Stunde. Zu Beginn empfiehlt sich eine wöchentliche Sitzung, dann fortschrittsorientiert an den individuellen Bedarf angepasst.
Eine Begleitung ist für ca. sechs Monate geplant.
Der Intervention liegt folgendes Verständnis von Burnout zugrunde:
Burnout ist ein mahnendes Signal des Körpers, der Seele und des Geistes endlich aufzuwachen, Innenschau zu halten, Stopp zu sagen, Kraft zu schöpfen, Werte zu hinterfragen, Rollen zu überdenken, Prioritäten anders zu setzen, Beziehungen zu gestalten, Neues zu wagen, Gesundheit positiv zu beeinflussen, ...
Der Nutzen von externer Beratung/Coaching:
In Seminaren zu den Themen "Burnout", Work-Life-Balance" oder "Stressbewältigung" offenbaren die Teilnehmer/innen eher allgemeine oder oberflächliche Probleme, denn sie sind sich des sozialen Kontextes unter Kollegen bewusst. Obwohl zu Beginn solcher Massnahmen die Vertrauensregel vereinbart wird: "Das Gesagte bleibt im Raum" werden auch in einer offenen Atmosphäre gravierende persönliche Schwierigkeiten nur zum Teil benannt. Die Mitarbeiter/innen schützen verständlicherweise ihre Privatsphäre, was auch von der Seminarleitung empfohlen wird.
Im Einzelcoaching erhalten die Mitarbeiter/innen nochmals die Möglichkeit belastende Themen anzusprechen, die das Arbeitsverhalten beeinflussen: z.B. können Süchte, Ängste oder Krisen im vertraulichen Dialog offen bearbeitet werden. Dies darf aus dem Wissen heraus geschehen, dass der Coach Schweigepflicht hat und neutral ist. Es bestehen zudem keine Abhängigkeiten wie etwa im Arbeitsverhältnis oder auch in privaten Beziehungen. So wird nachvollziehbar, dass Einzelcoaching tiefer geht, intensiver ist als ein Seminar und daher auch bei den Betroffenen mit hohem Burnoutrisiko unbedingt das Mittel der Wahl sein sollte.
Einzelcoaching soll vom Mitarbeiter dann angefordert werden können, wenn es die subjektiv wahrgenommene Belastung erfordert. Dadurch ergibt sich eine Flexibilität, die hilfreich ist, sich mit dem Burnoutrisiko auseinanderzusetzen. Über einen Zeitraum von ca. 6 Monaten wird eine auf Umsetzung ausgerichtete individuelle Intervention vollzogen. Der Klient setzt sich in diesem Prozess intensiv mit seinen Ressourcen und Stressoren auseinander und lernt neue gesunde Verhaltensweisen. Durch die Rückmeldungen und Hausaufgaben wird er befähigt seine persönlichen Ziele zu erreichen, die er zu Beginn definiert hat.
Präventions-Coaching füllt mehrere
Lücken im aktuellen gesundheitspolitschen System:
Lücke 1: Was passiert, wenn der Arzt etwas anordnet, doch der Patient zieht nicht mit?
Der Arzt behandelt vorrangig körperliche Symptome. Er diagnostiziert und gibt dem Patienten rasch Verordnungen und Ratschläge, eingeengt durch den aktuellen gesundheitspolitischen Rahmen. Oft werden dann im Gegenzug vom Burnout gefährdeten Patienten unangenehme Diagnosen rasch uminterpretiert oder heruntergespielt, weil er sich selbst viel leistungsfähiger fühlt, als der Arzt ihn aufgrund von physiologischen Messwerten bewertet. Viele Patienten entscheiden sich auch gegen ärztliche Auflagen, weil sie ihre täglichen Gewohnheiten ändern müssten. Das betrifft beispielsweise Themen wie eine Umstellung der Ernährung bei z.B. Bluthochdruck. In der ersten Burnoutphase spielt auch bereits eine verklärte Wahrnehmung des eigenen Gesundheitszustandes eine wichtige Rolle. Die Betroffenen arbeiten auf Hochtouren, dabei nehmen innere Unzufriedenheit und das Gefühl eines unerfüllten Lebens zu. Der Coach kann den Patienten kritisch hinterfragen, seine Widerstände ernst nehmen und ihn motivieren, die gesundheitlichen Vorschläge zu befolgen. Damit ergibt sich eine ernsthafte Chance den Burnout an dieser Stelle bewusst zu machen und zu begegnen.
Lücke 2: Was hat die Privatangelegenheit "Gesundheit" eigentlich im Unternehmen zu suchen?
Plötzlich wird die persönliche Gesundheitssituation zur öffentlichen Angelegenheit. Indem krankheitsbedingte Fehlzeiten auftreten und sich häufen. Mitarbeiter/innen wollen verständlicherweise nicht "als schwach oder überfordert" bewertet werden. Da treten schnell Gefühle wie Schuld, Scham oder Angst in den Vordergrund. Vor allem dann, wenn die Betroffenen sich selbst noch nicht eingestanden haben, dass sich Einzelsymptome zum Burnout-Syndrom verdichten könnten. Bei der Konfrontation mit den Symptomen sind viele Teilnehmer/innen in Seminaren zunächst sehr geschockt über das persönliche Risiko. Indem sie ihre Vorgesetzten informieren, können gemeinsame Lösungen gesucht werden. Sensibilisierte Führungskräfte können die Möglichkeit des Präventins-Coachings aus ihrer Fürsorgepflicht heraus benennen. Es muss aber klar sein, dass dieses Angebot vertraulich behandelt wird.
Lücke 3: Wie kann die Reisslinie schnell und effektiv gezogen werden?
Wenn Mitarbeiter/innen eine Psychotherapie ins Auge fassen, dann müssen sie derzeit bei den meisten Therapeuten, die von den Krankenkassen als "Psychologischer Psychotherapeut" aufgrund ihrer Ausbildungen (Psychoanalyse oder Verhaltenstherapie) anerkannt sind, mit langen Wartezeiten (mehrere Monate) rechnen. Ebenso verhält es sich mit Fachärzten die Zusatzausbildungen in Psychotherapie vorweisen können. Wenn Betroffene gesetzlich krankenversichert sind, übernimmt die Kasse in der Regel die Therapie. Haben Betroffene vor in eine Private Krankenkasse zu wechseln, dann kann es ein Ausschlusskriterium sein, wenn sie in den letzten 10 Jahren psychotherapeutische Hilfe in Anspruch genommen haben. Ebenso wird beispielsweise eine Risiko-Lebensversicherung verweigert oder mit hohen Zuschlägen versehen.
Fazit: Je eher Mitarbeiter/innen beginnen Ihre Stressoren zu identifizieren, je früher können sie lernen wirklich in Balance zu kommen. Desto weniger sind sie gefährdet statt im Unternehmen in Kliniken oder therapeutischen Praxen Ihre Zeit verbringen zu müssen. Und sie können durch die Unterstützung im Coaching in den allermeisten Fällen mit Erfolg am Arbeitsplatz bleiben.
Und wenn Coaching im Einzelfall nicht ausreichen sollte, dann bekommt der Teilnehmer professionelle Hilfe bei der Suche nach spezialisierten Therapeuten.
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Über Coaching
Im Coaching geht es darum, tragfähige Lösungen für Situationen zu finden, die als zunächst als schwierig erlebt werden. Was genau ist das Problem? Wie lässt es sich beschreiben? Wie viel Raum nimmt es ein? Was würde passieren, wenn es nicht mehr da wäre? Und wie würden Sie sich dann fühlen?
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Coaching ist eine Methode, ein Instrument, dass kognitive Prozesse wie Wahrnehmung, Denken und schliesslich, die daraus folgende Handlung unter die Lupe nimmt. Die Klientin, der Klient nutzt dabei die Rückmeldung seines Coachs um eine neue Perspektive zu entwickeln. Stets geht es im Coachingprozess um Ressourcenaktivierung und um erweiterte Handlungsoptionen. Gab es früher nur eine Möglichkeit zu Handlen, dann eröffnet das Coaching jetzt mehrere Alternativen, aus denen es die Beste auszuwählen gilt.
Der Coach unterstützt seine Klienten genauer hinzusehen und sich selbst zu beobachten. Aus dem neu gewonnenen Verständnis heraus sieht der Klient wieder "klarer" und findet die Lösungen und Wege selbst. Dabei bleibt die Verantwortung für die Inhalte stets bei der Klientin/Klienten, der Coach ist nur für den Prozess verantwortlich. Deshalb gibt er im Unterschied zu klassischen Unternehmensberatern auch keine guten Ratschläge, sondern gibt gezielte Rückmeldungen, stellt weiterführende Fragen, und nimmt sein Gegenüber in seiner Einzigartigkeit bzw. seinem Potenzial wahr.
Hier ein kleiner Überblick über mögliche Anlässe für einen
Coachingprozess:

Sie
wollen Krisen, Konflikte oder Probleme bewältigen und lösen

Sie
entdecken Signale eines Burn-Outs bei sich, und brauchen professionelle
Unterstützung

Sie
möchten Ihre persönliche Vision und Ihre Berufung entdecken

Sie
streben eine Auszeit oder ein Sabbatjahr an

Sie
wollen Ihre Potenziale erforschen und ausleben

Sie
suchen Möglichkeiten Ihren persönlichen Stress zu bewältigen

Sie
wollen körperliche, geistige und psychische Gesundheit erreichen
und suchen dafür einen gangbaren Weg
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Über meine Vorgehensweise
Ein Coachingprozess dauert, je nach Auftragsthematik, erfahrungsgemäß zwischen drei und zwanzig Sitzungen. Zu Beginn, in einem kostenfreien Vorgespräch, besprechen wir den Anlass, das Anliegen und das Gesamtziel für den Prozess. Danach entscheiden Sie und ich, ob wir miteinander den Prozess starten. Wenn es passt, dann halten wir im Coachingvertrag die Rahmenvereinbarungen fest. Entsprechend des vereinbarten Umfanges, bauen wir gemeinsam die Themenchronologie für die einzelnen Treffen auf.
Coachingespräche beginnen bei mir in der Regel mit einer kurzen angeleiteten Entspannungsphase, die das Entkommen aus dem Alltagsbewusstsein und das Ankommen in den Prozess ermöglicht.
Es folgt der Einstieg in die Sitzung, meist mit der Besprechung der Ergebnisse einer Hausaufgabe, die in der vorhergehenden Stunde vereinbart wurde. Der Sinn von Hausaufgaben liegt in der Einübung, Erprobung oder Anwendung von neuem Verhalten, Einstellungen, Erkenntnissen.
Aus den Lernergebnissen baut sich die Brücke zum Ziel und Thema der aktuellen Sitzung auf. In der nun folgenden Klärungsphase werden die verschiedenen Aspekte der Problematik beleuchtet, hinterfragt und vertieft. Hier wird mit unterschiedlichen Methoden gearbeitet, die vom Coach ausgewählt werden.
Wenn die bedeutsamen Details offengelegt sind, also bewusst wahrgenommen werden können, schließt sich die Lösungsphase (ich nenne sie gerne die kreative Phase) an. Gesucht wird je nach Ausgangsfrage und Ziel, ein Weg, der in dieser Form etwas Neues für Sie darstellt, das ist spannend, denn hier findet Weiterentwicklung statt. In der Abschlussphase reflektieren wir die Sitzung und eine treffen Vereinbarungen für das weitere Vorgehen.

Mein Rollenverständnis als Coach
Ich verstehe mich als präsente Zuhörerin, die durch Fragen unterstützt und durch die Methode des Feedbacks oftmals einen Spiegel zeigt, der zur Selbstreflexion motiviert.
Meine
Arbeitsweise als Begleiterin für inneres Wachstum ist durch Wertschätzung,
Empathie, Optimismus und Humor geprägt.
In meiner Funktion als "menschliche Wiedervorlage" die auch gern kreative Methoden nutzt, helfe ich mit
Akzeptanz und Mitgefühl zu innerer Klarheit als Voraussetzung um Ziele erfolgreich erreichen zu können.

Über meine Erfahrung als Coach
Nach meiner Weiterbildung zum Systemischen Coach habe ich seit 2002, ergänzend zu meiner Arbeit als Trainerin in der Personalentwicklung, mehr als zweihundert Klienten individuell gecoacht. Ganz unterschiedliche Menschen sind mir begegnet, die alle eine Gemeinsamkeit zeigen:
Sie wollen sich innerlich und/oder äusserlich verändern und weiterentwickeln. Jede und jeder hat seine persönlichen Ziele und geht seine individuellen Wege dorthin. Oft gehören auch Stolpersteine oder Fettnäpfchen dazu, und wenn sie als Geschenke betrachtet werden, so bergen sie echte Schätze.
Gerne widme ich mich besonders den Menschen, die den Eindruck haben in einer Krise zu stecken. Hier offenbaren sich viele Möglichkeiten, alte Denkmuster aufzudecken, schlechte Gewohnheiten zu verabschieden, im Alltag aufzuräumen, mit dem Ziel frei zu werden für das wirklich Wesentliche, dem Herzen zu folgen und die eigene Kraft zu entdecken.
Wenn Sie Fragen zu Coaching haben, dann nehmen Sie Kontakt zu mir auf.